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Über Instagram, Facebook, Google und Bing

Veröffentlicht am

Instagram ist auch so eine Erfindung, die man mit gemischten Gefühlen sehen kann. Einerseits ist die Idee klasse. Die Bearbeitungsmöglichkeiten sind recht vielseitig und man kann dort so viele tolle Fotos von anderen entdecken.

Andererseits jedoch stört es mich, dass Instagram jetzt zu Facebook gehört. Ich halte ja sowieso nicht viel von Facebook und bin da nur, damit ich mit Leuten in Kontakt bleiben kann, mit denen das sonst nur schwer möglich wäre. Facebook spioniert einen einfach zu viel aus.

(Ich = bekennende Twitterin! ^-^)

Letztens wurde zu Beispiel mein Foto auf Instagram einfach auch auf Facebook gepostet, obwohl ich das gar nicht wollte. Ich hatte lediglich angegeben, dass es auf Twitter geteilt werden soll.

Ich habe das Gefühl, Facebook nimmt sich einfach irgendwelche Rechte raus, die es gar nicht haben sollte.

Das selbe kritisiere ich auch an Google. Deswegen nutze ich zum Beispiel auch Google Chrome nicht, um Google wenigstens in dieser einen Beziehung aus dem Weg gehen zu können. Google ist eben ein kleiner - oder eher großer - Stalker.

Klar ist die Suchmaschine hilfreich, aber es gibt Alternativen. Ich bin jetzt zum Beispiel größtenteils auf die Suchmaschine Ixquick umgestiegen und werde demnächst auch MetaGer ausprobieren. Diese beiden z.B. speichern nämlich laut Zeitung "keine Nutzerdaten und können sie deshalb auch nicht an Geheimdienste weitergeben" - was ich sehr nett von diesen Suchmaschinen finde. Also gleich mal bisschen Schleichwerbung gemacht. ;)

Im Ernst - probiert die auch aus. Da findet man genauso alles und behält sogar noch seine Privatsphäre!

Das mal als kleiner Tipp von mir.

Ansonsten bis zum nächsten mal und für Bing gilt das selbe wie für Google. Also ihr wisst was ihr zu tun habt: schön ixquicken und metageren. ;)

LG xxx

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